First Date
Irgendwie ging es plötzlich ziemlich schnell.
Ohne lange Schreiberei, das Telefonat war nett und da es jemand aus meinem Stadtviertel ist, sah ich kein Problem, mich kurzfristig mit ihm zu treffen.
Ich schlug ein Café-Restaurant in der Nähe vor, das gutes Essen hat, aber nicht steif ist und wo ich nicht sehr oft hingehe. Ich hatte keine Lust, Bekannte zu treffen.
Wiederum: Ein gutes Gespräch, für mich sehr erkenntnisfördernd und unglaublich lustig.
Seit der Trennung von einem Vielredner und dem monatelangen Rückzug in meine Wohnung habe ich nicht mehr so viel geredet und Witze gemacht.
Allerdings habe ich auch den größte Teil der Konversation allein bestritten und mußte mich zusammenreißen, daß ich nicht zu viele private Informationen rauslasse, weil von der Gegenseite sehr wenig in der Richtung kam.
Mein Bauchgefühl der Begegnung: Wir könnten als Freunde viel Spaß haben, aber knallen wirds wahrscheinlich nicht. Also bei mir. Das dauert ja immer eine Weile. Ich fand ihn menschlich sehr angenehm, aber nicht sexy. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob meine Sensoren in der Hinsicht so gut sind, ich bin am Anfang extrem distanziert, aber da liege ich, glaube ich, richtig.
Er schien angetan, aber vorsichtig zu sein.
Ich schmiß natürlich alle Regeln für ordentliche Mädchen über Bord: das Treffen war zu lang und ich habe es nicht beendet. Aber auch das darf ich noch üben.
Die Selbsterkenntnis des Abends:
Ich stelle zu wenig Fragen. Das war schon immer so. Fragen stellen ist für mich Eindringen in die Privatsphäre des Gegenübers und Outing meiner Interessen. Schwieriges Pflaster. Da muß ich üben.
Ohne lange Schreiberei, das Telefonat war nett und da es jemand aus meinem Stadtviertel ist, sah ich kein Problem, mich kurzfristig mit ihm zu treffen.
Ich schlug ein Café-Restaurant in der Nähe vor, das gutes Essen hat, aber nicht steif ist und wo ich nicht sehr oft hingehe. Ich hatte keine Lust, Bekannte zu treffen.
Wiederum: Ein gutes Gespräch, für mich sehr erkenntnisfördernd und unglaublich lustig.
Seit der Trennung von einem Vielredner und dem monatelangen Rückzug in meine Wohnung habe ich nicht mehr so viel geredet und Witze gemacht.
Allerdings habe ich auch den größte Teil der Konversation allein bestritten und mußte mich zusammenreißen, daß ich nicht zu viele private Informationen rauslasse, weil von der Gegenseite sehr wenig in der Richtung kam.
Mein Bauchgefühl der Begegnung: Wir könnten als Freunde viel Spaß haben, aber knallen wirds wahrscheinlich nicht. Also bei mir. Das dauert ja immer eine Weile. Ich fand ihn menschlich sehr angenehm, aber nicht sexy. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob meine Sensoren in der Hinsicht so gut sind, ich bin am Anfang extrem distanziert, aber da liege ich, glaube ich, richtig.
Er schien angetan, aber vorsichtig zu sein.
Ich schmiß natürlich alle Regeln für ordentliche Mädchen über Bord: das Treffen war zu lang und ich habe es nicht beendet. Aber auch das darf ich noch üben.
Die Selbsterkenntnis des Abends:
Ich stelle zu wenig Fragen. Das war schon immer so. Fragen stellen ist für mich Eindringen in die Privatsphäre des Gegenübers und Outing meiner Interessen. Schwieriges Pflaster. Da muß ich üben.
Heidischnucke - 4. Mär, 14:11